Immobilienmakler, Hausbaufirmen, Bauträger, Handwerksbetriebe, Selbstständige und kleine Dienstleistungsfirmen sind auf pünktlich bezahlte Rechnungen angewiesen. Doch viele Unternehmer versäumen es, ein professionelles Rechnungs- und Mahnwesen aufzubauen.
Eigene Buchhalung kostet Geld
Es fehlen oft die Kenntnisse und die finanziellen Mittel, eigene Mitarbeiter im Bereich Buchhaltung einzusetzen. Was bei großen Konzernen ganze Büroetagen einnimmt, soll bei kleinen Unternehmen keine Rolle spielen? „Um die Rechnungen kümmert sich der Chef selbst“ (mal mehr und mal weniger). Dabei wird oft vergessen, dass offene Rechnungen, wenn Sie nicht pünktlich bearbeitet werden, ein Unternehmen unverschuldet in Schwierigkeiten bringen kann.
Rechnungs- und Mahnungswesen spart Geld
Kein Maklerbüro soll jetzt sofort, eine eigene Abteilung für Rechnungs- und Mahnwesen gründen, aber über das Thema nachdenken sollte man schon. Und wenn die kostengünstigen Möglichkeiten im Internet genutzt werden, spart ein Unternehmen Geld, Kraft und der Chef seine Nerven. Das Zauberwort ist SaaS oder besser Software-as-a-Service-Lösung.
Dienstleistung nur mieten
SaaS ist ein Software-Distributionsmodell mit der Philosophie, die Software als Dienstleistung über das Internet bereitzustellen, zu betreuen und zu verwenden. Der Trugschluss ist meist noch: Beim Kauf einer Software erwirbt man nicht die Software selbst, sondern lediglich die Lizenz, die Software zu nutzen. Damit man sie jedoch nutzen kann, muss sie dem Käufer zusammen mit der Nutzungslizenz zur Verfügung gestellt werden. Für mehr ist der Lizenzgeber nicht verantwortlich. Der Nutzer muss also eine EDV-Umgebung bereitstellen, auf der die Software verwendet werden kann. Er muss die EDV-Umgebung warten, Aktualisierungen durchführen und die Hardware gegebenenfalls erneuern.
Keine aufwändige IT-Infrastruktur notwendig
Das SaaS-Hosting hingegen ist ein Modell, bei dem die Software nicht beim Lizenznehmer betrieben wird, sondern beim Dienstleister selbst. Das hat den Vorteil, dass der Endnutzer keine aufwendige Infrastruktur mehr benötigt und sich nicht um Aktualisierungen und dergleichen kümmern muss. Diese Software kann der Endbenutzer auch mit einem Thin-Client, also einen nicht sehr leistungsfähigen System, verwenden.
Mieten statt Kaufen
Mit dem Kauf wird dann tatsächlich nur eine Lizenz erworben, um die SaaS-Leistung nutzen zu können. Besser gesagt mietet man die Software. So fallen für den Endbenutzer auch keine Risiken für Hardware- oder Softwareschäden an, denn diese übernimmt der Dienstleister. Ebenso werden alle Fixkosten vom Anbieter übernommen; dazu zählen Beschaffung von Ersatzgeräten, Auslastung der Infrastruktur, Wartung, Stromversorgung und vieles mehr.
Vollautomatisches Rechnungs- Und Mahnwesen
Das Onlineprogramm Rechnungsverfolgung.de, teilt Kunden freundlich mit, dass Rechnungen fällig sind. Bei Bedarf werden Zahlungserinnerungen und Mahnungen verschickt und das geschieht professionell und vollautomatisch. Der Unternehmer trägt nur den Namen, email, Rechnungsnummer und die Fälligkeit in eine Eingabemaske ein. Anschließend wird die Rechnung per PDF hochgeladen und verschickt. Das Programm übernimmt im Anschluss vollautomatisch die Rechnungsverfolgung.
Kostengünstig arbeiten
Die ersten 4 Wochen kann die Rechnungsverfolgung kostenlos und unverbindlich getestet werden. Anschließend berechnet der Betreiber pro Monat 5,99 Euro + MwSt. (Anzahl der bearbeiteten Rechnungen ist unbegrenzt)
Hier bei Rechnungsverfolung kostenlos anmelden
Toll, dass hier regelmaessig soviel Zeit vor dem Computer verbracht wird.
Wer im Schlachthaus sitzt, sollte nicht mit Schweinen werfen
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